Gründernation Frankreich

In der ehemaligen Halle der französischen Staatsbahn sitzt das Gründerzentrum Station F.  Foto: Stephanie Füssenich

Lutz Meier berichtet in der Capital über die Station F, Europas größtes Start-up-Zentrum und wie die französische Regierung unter Emmanuel Macron auf Startups zugeht. Bei der Finanzierung von Startups hat Paris sich im vergangen Jahr sogar vor Berlin und hinter London auf Platz 2 platzieren können. Glaubt man einer Studie aus Lyon, gibt es derzeit nicht einmal in den USA so viel Gründergeist wie in unserem Nachbarland. Überall im Land gibt es Anzeichen für den Wandel. Nach der Finanzkrise, also vor rund fünf Jahren, suchte der akademische Nachwuchs Alternativen zu den klassischen Karrieren in Staatsdiensten, Banken oder Großkonzernen und landete in Startups. Diese Bewegung traf auf günstige politische Bedingungen. Die Förderbank Bpifrance vergibt großflächig Gründerdarlehen und ein 10-Mrd.-Euro Fonds soll zukünftig in Gründerunternehmen fließen.

„Berlin war sicher vor vier bis fünf Jahren der beste Ort für Gründer. Jetzt explodiert Paris“, sagt Xavier Niel, der die Station F mit rund 250 Mio. Euro komplett selbst finanziert hat. Die Herausforderung Frankreichs wird es in Zukunft sein, aus Startups Firmen von wirklich globaler Bedeutung zu entwickeln.

Den kompletten Artikel findet ihr hier: https://www.capital.de/wirtschaft-politik/le-wirtschaftswunder

By | 2018-02-02T11:44:20+00:00 Dezember 28th, 2017|Uncategorized|0 Comments

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Verena ist bei Contio für die Bereiche Content Marketing und Social Media zuständig.