Googles Chief Innovation Evangelist im Interview

Foto: Ravensburg.de

Jan Pries und Christiane Sommer interviewten für brandeins Google-Innovationschef Frederik G. Pferdt, der Konzepte und Leitlinien entwickelt, um den Mitarbeitern ein möglichst kreatives Umfeld zu bieten. Der gebürtige Ravensburger ist Initiator der Google-Garage, einer 450 mannstarken Werkstatt auf dem Firmengelände, die Google-Mitarbeitern hilft, ihre Ideen möglichst schnell auszuprobieren und in der Praxis zu testen.

Frederik ist überzeugt: „Um innovativ zu sein, braucht der Mensch Vertrauen in die eigenen Ideen. Und das entwickelt sich am besten in einem Umfeld, das auf Neues positiv und im wahrsten Sinne neugierig reagiert.“

Sein Team ermutigt und unterstützt kreative Prozesse in allen Bereichen und Abteilungen, denn: Innovationsfreunde kann man nicht verordnen, sie muss gelebt werden. Damit Mitarbeiter sich trauen, Fragen zu stellen, die vielleicht erst einmal naiv klingen, muss im Unternehmen eine Atmosphäre geschaffen sein, in denen vermeintliche absurde Ideen Gehör finden und nicht als solche abgetan werden. Vorstellungen zu entwickeln, Probleme auseinanderzunehmen oder Grundannahmen zu hinterfragen sind wichtige Teile kreativen Denkens.

Der Chief Innovation Evangelist ist der Ansicht, dass Ideen anstrengend, aber auch immer zugleich Chancen sind. Für so eine Denkweise ist es wichtig, nicht als Erstes die Probleme einer Idee zu sehen. Das mag trivial klingen, aber global scheint das problemorientierte Denken weit verbreitet zu sein: Anfangs wird sofort darüber nachgedacht, was an einer Idee nicht funktionieren könnte.

Den kompletten Artikel findet ihr hier: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-thema/innovation-2016-los-lassen/ja-und

 

Du willst Google Methoden in dein Unternehmen tragen?

Let’s talk!

By | 2018-03-23T09:38:09+00:00 Februar 28th, 2018|Uncategorized|0 Comments

About the Author:

Verena ist bei Contio für die Bereiche Content Marketing und Social Media zuständig.